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Stricker GmbH & Co. KG investiert in neuen raupenmobilen Prallbrecher MOBIREX MR 130 Z EVO

Zu den Kernkompetenzen der Stricker GmbH & Co. KG zählt neben der Umwelttechnik und dem Straßenbaustoffhandel die Natur- und Bauschuttaufbereitung. In diesem Bereich zählt das Unternehmen zu den führenden Anbietern von Lösungen in der mobilen und semimobilen Aufbereitungstechnik.
Der steigenden Komplexität anspruchsvoller Projekte begegnet die Stricker GmbH & Co. KG mit innovativen und wirtschaftlichen Lösungen, die sich den spezifischen
Kundenanforderungen flexibel anpassen. Bei der Aufbereitung von brech- und siebfähigen Materialien wie Naturstein, Kies, Sand, Glas, Schlacken, Filterpressstoffen, Bauschutt etc. werden ökologische und ökonomische Aspekte gleichermaßen berücksichtigt und sorgen für effiziente Arbeitsabläufe. Mit der Anschaffung einer neuen Recyclinganlage geht die Stricker GmbH & Co. KG diesen Weg konsequent weiter.

Der raupenmobile Prallbrecher ersetzt die bisherige alte Anlage und basiert technisch auf der MOBIREX MR 110. Wie die vorherige Anlage, so stammt auch die neue MOBIREX MR 130 Z EVO Recyclinganlage aus dem Hause Kleemann, mit dem das Unternehmen Stricker durch eine langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit verbunden ist. Seit 150 Jahren bietet der Hersteller Kleemann seinen Kunden aus der Naturstein- und Recyclingindustrie zukunftsweisende Maschinen und Anlagen, zu denen vor allem die raupenmobilen Prallbrecher der MOBIREX-Baureihe zählen, die für weiches bis mittelhartes Naturgestein und zur Wiederaufbereitung von Baurestmassen eingesetzt werden. Die MR 130 Z EVO verfügt über eine völlig neu entwickelte Brechertechnik mit kompakten Abmessungen und zahlreichen technischen Innovationen.

Sie ist mit einer Aufgabeeinheit samt Aufgabetrichter, Spaltrost und aktiver Doppeldeckervorabsiebung, einem 1300-Prallbrecher mit zwei Prallschwingen
und vier Schlagleisten, einer leistungsfähigen Abzugsrinne mit Austragsband sowie mit einer Magnetabscheidung und einer Eindecker-Nachsiebeinheit ausgestattet.

Herzstück der Technik ist das neue Materialflusskonzept, bei dem sich von der Aufgaberinne bis zum Austrag der Maschineninnenraum immer weiter öffnet, um Materialverbrückungen zu verhindern. Durch die vollhydraulische Spaltverstellung kann die Spalteinstellung direkt und schnell über die Bedienung des Displays am Tastbildschirm erfolgen. So können die Prallschwingen bei Eiseneintritt in den Brechraum in Sekundenbruchteilen hydraulisch ausweichen, um Schäden zu vermeiden.

Zudem ist durch die neue Konstruktion mit stärkerem Antrieb eine Mehrleistung von bis zu 30 Prozent erreichbar. Auch ist das nachgeschaltete Sieb dank seiner größeren Abmessungen leistungsfähiger geworden, so dass eine Absiebung bis zu 11 mm möglich ist.

Je nach Kundenanforderung zerkleinert die neue Recyclinganlage mittelharten Naturstein, Bauschutt, Asphalt und Kies und eignet sich durch ihre kompakte und vollmobile Bauweise zudem besonders für den Einsatz auf engen Autobahnbaustellen und in Steinbrüchen, wo sie direkt an der Wand eingesetzt werden kann.